onooAuf die Warteliste

Für skeptische Eltern

Berechtigte Sorgen. Ehrliche Antworten.

Eltern sind nicht gegen KI — sie sind gegen Black Boxes. Deshalb beantworten wir die harten Fragen zuerst: so, wie ihr sie wirklich stellt.

Hört Onoo die ganze Zeit zu?

Nein. Onoo hat kein Aufweckwort und lauscht nicht im Hintergrund — es hört nur zu, wenn es eingeschaltet ist.

Ein Knopf, an oder aus. Und die Aufnahme wird transkribiert, nicht gespeichert.

Wo landen die Daten meines Kindes?

In Deutschland — auf europäischer Infrastruktur.

Keine US-Cloud, keine US-KI-Schnittstellen. Der komplette Verlauf ist in der Eltern-App einsehbar und löschbar.

Was passiert bei heiklen Themen?

Onoo erkennt heikle Situationen und antwortet kindgerecht statt auszuweichen.

Ein eigener Sicherheits-Layer fängt Heikles ab — du wirst benachrichtigt, eingeordnet informiert und auf passende Hilfsangebote hingewiesen.

Redet da eine „rohe“ KI mit meinem Kind?

Nein. Im Kern arbeitet ein starkes Sprachmodell — aber eingefasst in mehrere kindersichere Schichten.

Kuratierte Wissensbasis, Sicherheits-Layer, kindgerechter Rahmen — unten im Detail.

Behalte ich die Kontrolle?

Ja. Zeit begrenzen, Themen ausschließen, den kompletten Verlauf einsehen.

Löschen geht mit einem Klick — alles auf einmal oder gezielt einzelne Erinnerungen.

Was, wenn mein Kind Onoo zu lieb gewinnt?

Onoo gibt sich nie als Freund-Ersatz aus: Es sagt von sich aus, dass es eine Maschine ist.

Es lenkt aktiv auf echte Menschen und schickt dein Kind zurück ins echte Spiel — kein Ersatzfreund, kein Therapeut.

Redet Onoo meinem Kind Werte ein?

Onoo predigt nicht. Es lenkt sanft auf Empathie und Fairness — mitten im Spiel.

Und du kannst einzelne Themen jederzeit ausschließen.

Steckt da echte Pädagogik dahinter?

Ja — orientiert an den EU-Schlüsselkompetenzen, entwickelt mit Fachleuten aus Forschung und Praxis.

Der ganze Lernansatz steht offen auf der Lernen-Seite.

Die Schutzschichten

Ein starkes Modell — kindersicher eingefasst.

Im Kern arbeitet ein starkes Sprachmodell — es läuft komplett bei uns in Europa, eure Daten bleiben in Deutschland. Darum herum liegen mehrere Schutzschichten. Jede kann etwas — und jede hat Grenzen. Genau deshalb gibt es mehrere: Was eine Schicht durchlässt, fängt die nächste.

Tippe auf eine Schicht

Starkes Sprachmodell der Kern

Versteht dein Kind, spricht natürlich und formuliert altersgerecht — die Basis für echte Gespräche.

Allein wäre es nicht kindersicher. Deshalb ist es der Kern, nie das Ganze.

Fehler ganz ausschließen kann kein KI-System — auch unseres nicht. Deshalb ist die äußerste Schicht keine Technik, sondern ihr.

Der Weg der Daten

Was mit der Stimme deines Kindes passiert.

Onoos Antworten entstehen nicht im Gerät, sondern auf unseren Servern in Deutschland — deshalb braucht Onoo Internet. Der Weg ist kurz, und du siehst jeden Schritt:

  1. 1.Es beginnt mit eurem Ja

    Bevor Onoo zum ersten Mal auf dein Kind reagiert, stimmst du in der Eltern-App Datenschutz und Regeln ausdrücklich zu. Ohne euer Ja läuft nichts.

  2. 2.Dann kommt der Knopf

    Onoo hat kein Aufweckwort und lauscht nicht im Hintergrund. Es hört nur zu, wenn es eingeschaltet ist — ein Knopf, an oder aus.

  3. 3.Transkribiert — nicht gespeichert

    Die Aufnahme wird auf unseren Servern in Deutschland in Text umgewandelt. Das Audio selbst wird nicht gespeichert. Keine US-Cloud, keine US-KI-Schnittstellen.

  4. 4.Komplett einsehbar

    Du siehst den ganzen Gesprächsverlauf in der Eltern-App — volle Transparenz. So kannst du Feedback geben und Vertrauen aufbauen statt raten.

  5. 5.Löschbar — ganz oder gezielt

    Ein Klick löscht alles. Oder du entfernst einzelne Erinnerungen — ganz nach eurem Gefühl.

Und: Onoo ist werbefrei. Nichts buhlt um die Aufmerksamkeit deines Kindes, Daten sind kein Werbegeschäft.

Alle Details — von Speicherfristen bis Einwilligung — regeln wir transparent in der Datenschutzerklärung zum Start.

Und was du siehst: Fortschritt ohne Vergleich

Die Curiosity Insights der Eltern-App zeigen dir zusammengefasst, wofür sich dein Kind gerade begeistert und wie es sich steigert — bewusst ohne Punktzahlen oder Ranglisten. Kein Vergleichen mit anderen Kindern, kein Leistungsdruck.

Zur Eltern-App

Offen für Prüfung

Vertrauen soll man prüfen können.

Wir öffnen unsere Prozesse und Strukturen für Institute, Partner, Prüfer und Zertifizierer — von der Pädagogik bis zur Datenhaltung. Onoo soll nachprüfbar keine Black Box sein: nicht für euch, nicht für die, die genauer hinschauen.

Sie prüfen, zertifizieren oder forschen? Sprechen Sie uns anSie leiten eine Kita oder einen Träger und möchten Onoo früh erleben? Schreiben Sie unsWie unsere Pädagogik entsteht

Ehrlich gesagt

Was Onoo nicht ist.

Kein Ersatz für euch

Kinder stellen 300 Fragen am Tag — niemand kann die 280. davon geduldig beantworten. Onoo fängt diesen Überlauf ab; Vorlesen, Kuscheln und echte Gespräche bleiben eures. Ihr könnt sogar zu dritt sprechen: du, dein Kind und Onoo.

Keine Ersatzfreundschaft

Onoo sagt von sich aus, dass es eine Maschine ist — und lenkt auf echte Menschen, wenn es um Nähe geht.

Kein Therapeut

Bei großen Gefühlen — Trauer, Wut, Angst — therapiert Onoo nicht. Es nimmt dein Kind ernst, gibt aber bewusst an euch ab: Es lenkt zu echten Bezugspersonen, und du bekommst einen Alert.

Nicht fehlerfrei

Kein KI-System ist es. Deshalb die Schutzschichten, die Alerts und dein voller Einblick — und wenn Onoo etwas nicht weiß, sagt es genau das, statt zu raten.

Nicht offline

Onoo braucht Internet: Die Antworten entstehen auf unseren Servern in Europa, nicht im Gerät. Dafür bleiben die Daten dort, wo ihr wisst, was mit ihnen passiert.

Und dahinter

Menschen, die ansprechbar sind.

Drei Gründer — zwei Papas, ein Patenonkel. Wir bauen Onoo für unsere eigenen Kinder. Wenn dir eine Frage fehlt oder eine Antwort nicht reicht: Schreib uns direkt.